Häufig werden bei Erschöpfung und Müdigkeit allgemeine Empfehlungen ausgesprochen, Entspannung empfohlen etc., was hilfreich sein kann, aber nicht immer das Problem löst. Die Analyse der Stresshormone und Neurotransmitter ist für die Diagnostik und die Therapie stressbedingter Erkrankungen von großer Bedeutung, wird aber selten durchgeführt. Die biochemischen Prozesse unter Stress zu verstehen und anhand von Laborparameter nachzuweisen ist oft sinnvoll, da der Nachweis einer bereits physischen Belastung (Nebennierenunterfunktion) hinweisend bei der Behandlung sein kann. Es sollte auch auf andere Auslöser wie chron. bakterielle und virale Belastungen (Borrelien, EBV) geachtet werden. Ebenso auf Umweltbelastungen, Darmflora und Schwermetallbelastung. Das sog. Burn-Out und CFS sind in einigen Dingen, besonders bei den  Ursachen, voneinander abgrenzbar, viele Symptome vermischen sich allerdings auch.
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Myalgische Enzephalomyelitis
Chlamydien
EBV
Burn-Out
Burn Out ist kein gänzliches Problem der Psyche, es findet genauso labormessbar körperlich statt und muss auch entsprechend behandelt werden. Die ungesunden Vorgänge im Stoffwchsel, die zur Erschöpfung und vielen anderen Symptomen beitragen, sind im Labor messbar. Der ganzheitliche Ansatz, inklusive der menschlichen Biochemie, muss zur Rate gezogen werden, um umfassend zu helfen.
Labor
Behandlung
Die Behandlung muss sich teilweise nach dem Labor richten, Nährstoffstatus, NO, Oxid. Stress, Schwermetallbelastung, ATP-Wert, etc.
Ein Teil der Behandlung ist das Ausschalten der Ursachen, Wiederherstellung der Selbstheilungskräfte und Selbstkompetenz, Entgiftung und weitere Maßnahmen wie Ferninfrarotanwendung, Ernährung, Körperenergiearbeit.